Unsere Geschichte

Ich sag‘ mal so… hätten wir nicht beide so Bock auf’s Reisen, hätten wir uns wahrscheinlich nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die nötig war, um zueinander zu finden.
Ihr müsst wissen, Maren ist schon echt ’ne harte Nuss, wenn ihr versteht was ich meine.. 
Wir sind uns das erste Mal bei einem gemeinsamen Freund begegnet.
Bei dem ein oder anderen Bierchen stellte sich ziemlich schnell raus, dass wir beide chronisches Fernweh haben. Keine Ahnung wie viele Stunden wir im Nachhinein über mögliche Ziele und die verschiedenen Arten zu reisen philosophiert haben, aber dass lässt sich besser in Tagen als in Stunden zählen.

Nur wenige Wochen nachdem wir uns regelmäßig trafen, suchten wir schon nach einem Ausflugsziel für unsere Urlaubstage, die zufällig in den gleichen Zeitraum fielen.
Da wir beide jetzt nicht gerade die Wohlhabensten sind, sollte es zwar warm und strandnah sein, gleichzeitig aber auch Low-Budget. Ach ja.. und wir wollten surfen lernen, ganz wichtig!
Die Wahl fiel auf Gran Canaria, der Flug war schnell gebucht. Das erste Mal in einem Hostel und wir erlebten von der ersten Minute an eine unfassbar großherzige Gastfreundschaft. Wir trafen auf tolle Menschen, die nicht nach zwei Wochen wieder abreisen würden, sondern… mal schauen… äh was… mal schauen?! Wir verstanden die Welt nicht mehr und fragten uns, wie das wohl geht, so eine Reise ins „Blaue“. 

Der Gedanke, einfach mal weiter zu reisen und auch mal zu “schauen“ was morgen geht, hat uns derart angefixt, dass wir uns sagten: Scheiß drauf, lass mal Backpacker werden!
Ich persönlich war schon immer ein Tagträumer. Erst jetzt fange ich so langsam an meinen Träumen auch eine Chance in der Realität zu geben.
Maren dagegen hatte die Faxen dicke, sie wollte Nägel mit Köpfen machen. Sie recherchierte wie wild im Internet, schrieb alles auf und kam aus dem Gedanken nicht mehr raus. Wenig später (2016), war uns klar: wir gehen auf Weltreise! Meine Fresse was für ein geiler Gedanke und alter Schwede ist das noch weit hin.

Heute sind wir unserem Traum so nah, dass wir es selbst noch gar nicht richtig realisieren können.
Wir haben unsere Jobs gekündigt und lösen unseren Haushalt auf, nun gibt es kein Zurück mehr.
Verdammt aufgeregt fiebern wir nun der hoffentlich geilsten Zeit unseres Lebens entgegen.

Unser Plan

Unter dem Motto „Lass mal los“ fiel Ende 2016 unsere Entscheidung, endlich aus dem Quark zu kommen und aus Träumen Pläne werden zu lassen – einfach mal das Leben rocken!

So entschieden wir, 2018 zu unserem Jahr zu machen. Wir sind bis über beide Ohren vollgepackt mit Neugier und Abenteuerlust.
Raus aus dem 9 to 5 – System und rein ins Ungewisse, kann ja nur besser werden! 
Wir wollen an unsere Grenzen kommen, uns neu kennen lernen, in andere Kulturen eintauchen und den gewohnten Alltag hinter uns lassen.

Zur Zeit bauen wir einen alten VW Bus zu unserem neuen Zuhause aus. Ab Juli gehts damit dann ab durch Skandinavien. Anschließend wechseln wir unser Fortbewegungsmittel und fliegen nach Bali, von wo aus wir erst mal keine Ahnung haben, wie es weiter geht. Wir werden die Route einfach auf uns zu kommen lassen. 
Da wir unterwegs ständig die verrücktesten Sachen erleben, darf unser wichtigstes Reiseutensil – unsere Kamera – niemals fehlen.

Alle Erfahrungen, die wir auf diesem Weg sammeln, unsere Erlebnisse, Abenteuer und wie wir uns organisieren, möchten wir gerne hier auf dem Blog mit dir teilen.
Unsere Vision ist es, möglichst viele Weltenbummler und Reisebegeisterte zu inspirieren und motivieren ihren Traum zu leben. Nichts ist schlimmer, als im Alter da zu stehen und all die Dinge zu bereuen, die man nicht getan hat, denn unsere Zeit ist jetzt!

Der Gedanke hinter 'Lass mal los'

Auf unserem Blog sprechen wir nicht nur über das Thema „los reisen“, sondern auch über das „Loslassen“ an sich. Denn viel zu oft schleppen wir unnötigen Ballast durch unser Leben, welcher uns ausbremst oder gar hindert unsere Träume zu verwirklichen.
Wir beide wissen selbst ziemlich gut, dass nicht immer alles nach Plan läuft, denn jeder durchlebt mal Höhen und Tiefen. Umso wichtiger ist es aber auch, mit der Vergangenheit abzuschließen und im Hier und Jetzt anzukommen. Lass einfach mal los, von allem, was dich derzeit aufhält!
Wir nehmen dich mit, in unsere persönlichen Gedanken zu diesem Thema und erzählen dir, was wir für unseren Traum alles los bzw. hinter uns gelassen haben. Auch sprechen wir über unsere Ängste und Sorgen, die uns vor oder während der Reise beschäftigt haben und wie wir damit umgegangen sind.
Es ist Zeit etwas in uns und unseren Köpfen zu ändern! Geh raus in die Welt und lerne dich neu kennen. Wir sind überzeugt, dass man mit einer gesunden Portion Urvertrauen und dem Mut, seine Komfortzone auch mal zu verlassen, alles erreichen kann.

Natürlich soll aber auch der Reiseinput nicht zu kurz kommen, weshalb du hier auch alles wichtige rund um deine Reiseplanung findest. Angefangen bei der Organisation, über die Inspiration bis hin zu wichtigen Tipps und Hinweisen, die wir unterwegs für dich sammeln können. Wir möchten dir eine Grundlage für deinen eigenen Start schaffen und dir die Möglichkeit geben, aus unseren Erfahrungen zu lernen und Mut zu schöpfen, um dein eigenes Ding durchzuziehen. 

BIST DU EIN TRÄUMER ODER EIN MACHER?

Wir haben für uns festgestellt, dass es so viele Dinge in unseren Köpfen gab, die uns davon abhalten wollten, genau das zu tun, wovon wir träumten. Viel zu oft saßen wir auf der Arbeit und haben uns gefragt, ob das alles ist, was uns das Leben zu bieten hat.  
Wie oft sehnten wir uns nach einer Veränderung, diskutierten voller Tatendrang über diese und jene Vision, um anschließend mit einem seufzenden Lächeln und dem Wissen, es wieder einmal nicht zu riskieren, ins Bett zu fallen.
Schließlich sind wir an einen Punkt gekommen, an dem wir eine Entscheidung treffen mussten… Sind wir weiterhin nur Träumer oder werden wir zum Macher? Vor diese Wahl werden wir immer wieder gestellt, besonders dann, wenn es darum geht, unsere Komfortzone zu verlassen. 

Maren

Maren ist dieser Typ Frau, der ihr Bier selber mit dem Feuerzeug öffnet, je weiter der Kronenkorken fliegt, desto besser. Sie sabbelt teilweise wie ein Kerl und mit ’ner Shoppingtour kann man sie jagen. Maren ist voll der Orgafreak… ich kenne sonst keinen, der sich so viele Notizen macht und die auch noch geordnet sammelt.
Ich sag immer: „Nicht verzagen, Maren fragen !“

Löh

Darf ich euch den Mann zu meiner Linken vorstellen…
Löh, ein kleiner Morgenmuffel, der ohne seinen Kaffee schon mal schnell zur Diva werden kann. Er ist der kreative Schreiberling in unserem 2er-Gespann und immer mit einer guten Portion Humor am Start. 
Kennengelernt habe ich ihn als liebevollen Tagträumer, der schon immer ein Herz für ausgefallene Geschichten hatte.